Vierter Tag - Arbeit

Nach dem Erlebnis der dritten Nacht wollte ich möglichst bald ausprobieren, ob sich das Erlebnis wiederholen ließ.
Außerdem war ich trotz der Beschreibung, dass man nach einem Schläfchen mit REM-Schlaf frisch und erholt sei, genau das eben nicht. Vielleicht war ich zu früh aus der REM-Phase herausgerissen worden.

Darum wollte ich zusätzlich noch ein 8:00-Schläfchen einschieben, bevor ich mich an die Arbeit machte. Der Wecker klingelte nach 25 Minuten, ich war immer noch sehr groggy, zu müde um direkt aufzustehen. Das war ein Fehler.
Das nächste Mal als ich auf die Uhr schaute war es schon 10:00, fast zwei Stunden geschlafen! Das war zwar für die Adaption schon wieder Mist, aber zumindest konnte ich einigermaßen konzentriert arbeiten.
Das Schläfchen um 14:00 war auch nicht so recht produktiv, aber zumindest konnte ich 25 Minuten ruhen. Und die Arbeit ging auch ganz ordentlich, partielles Schlafdefizit ist anscheinend eine gute Voraussetzung um lange, langweilige Listen zu übersetzen. Man braucht nicht sehr kreativ sein, und man ist kaputt genug um nicht drüber nachzudenken, was man stattdessen besser machen könnte. Am Ende des Tages war ich mit meinem Pensum jedenfalls durch.

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